Bachelor Erziehungswissenschaft PO 2015

Für Studierende die ab dem Wintersemester 2015/2016 ihr Studium aufgenommen haben, gelten die rechts als PDF-Download zur Verfügung gestellten Dokumente.

Der Studiengang ist für 6 Semester konzipiert. Ein Studienbeginn ist sowohl im Wintersemester als auch im Sommersemester möglich.

Der BA-Studiengang Erziehungswissenschaft orientiert sich an den beruflichen Kompetenzen, die AbsolventInnen des Studiengangs heute und in Zukunft benötigen, um in pädagogischen Feldern professionell handeln zu können.Dazu werden grundlegende Kenntnisse erziehungswissenschaftlicher Theorien und Methoden vermittelt.

Mit dem Angebot von 3 Studienrichtungen als Wahlpflichtfächer:

  1. Sozialpädagogik und Allgemeine Erziehungswissenschaft
  2. Lebenslanges Lernen und Medienbildung und
  3. Sonderpädagogik

wird eine Differenzierung und Vertiefung erreicht, die der Vielfalt pädagogischer Handlungsfelder angemessen ist.

Berufsfeldorientierung des Bachelor-Studiengangs:

Sozialpädagogik und Allgemeine Erziehungswissenschaft:

  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Sozialpädagogik im Umgang mit Devianz und Benachteiligung
  • Sozialpädagogik im Gesundheitswesen
  • Altenarbeit
  • Internationale Soziale Arbeit
  • Internationale und transnationale Organisationen der Sozial-, Entwicklungs- und Gesundheitspolitik
  • Lehre und Forschung an Universitäten, an Fachhochschulen oder an außeruniversitären Forschungsinstituten

Lebenslanges Lernen und Medienbildung:

  • Berufliche Wiedereingliederung
  • Allgemeine Erwachsenenbildung
  • Politische Erwachsenenbildung
  • Eltern- und Familienbildung
  • Betriebliche Aus- und Weiterbildung
  • Überbetriebliche berufliche Weiterbildung
  • Personalentwicklung/Organisationsentwicklung
  • Bildungsberatung
  • Medienpädagogische Einrichtungen im kommunalen und kirchlichen Bereich
  • Medienpädagogisch orientierter Kinder- und Jugendmedienschutz
  • Fernsehsender
  • Verlage
  • Multimediaproduzenten
  • E-Learning

Sonderpädagogik:

Sonderpädagogische Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung, Verhaltensstörungen und/oder Sprachstörungen in sprachheilpädagogischen Praxen, der Frühförderung, integrativen Kindergärten, dem Bereich Wohnen und der Arbeitsassistenz, der Freizeitpädagogik, in sonderpädagogischen und integrativen Einrichtungen.